KI-Chatbot für deine Buch Landingpage – So nutzt du einen digitalen Assistenten auf deiner Website

KI-Chatbot für deine Buch Landingpage – So nutzt du einen digitalen Assistenten auf deiner Website

Ein Chatbot, der Fragen zu deinem Buch beantwortet? Was nach Science-Fiction klingt, ist heute technisch machbar – und wird von US-Autoren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Idee: Interessenten stellen Fragen zum Buchinhalt und bekommen sofort Antworten. Das senkt die Hürde zur Kaufentscheidung.

Aber lohnt sich der Aufwand? Was braucht man dafür? Und wie verhindert man, dass der Bot Unsinn erzählt?

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Landingpage für dein Buch: So verkaufst du 2026

Landingpage für dein Buch: So verkaufst du 2026

Die digitale Visitenkarte ist schon lange tot. Eine Autorinnen-Website, die nur dein Buch zeigt und auf Amazon verlinkt, reicht 2026 nicht mehr. Der Buchmarkt ist übersättigt, die Aufmerksamkeitsspanne deiner Leserinnen schrumpft, und wer nicht innerhalb von Sekunden überzeugt, verliert den Klick – und den Verkauf.

Die Landingpage ist heute der zentrale Knotenpunkt für Markenbildung, Lead-Generierung und Umsatz. Hier entscheidet sich, ob jemand kauft, sich für deinen Newsletter einträgt oder einfach wegklickt.

Was wirklich konvertiert – egal ob du E-Books, Print oder Hörbücher verkaufst, egal ob Fiction oder Sachbuch.

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Der erste Satz: Wie man Leserinnen in der ersten Zeile fängt

Warum Stimme wichtiger ist als Plot – und was die Meister wirklich anders machen

Der erste Satz: Wie man Leserinnen in der ersten Zeile fängt

Der erste Satz eines Romans ist ein Versprechen. Er sagt der Leserin: So werde ich mit dir reden. So fühlt sich diese Welt an. Vertrau mir. Wer dieses Versprechen bricht – oder gar keines gibt – verliert seine Leserin, bevor die Geschichte überhaupt begonnen hat.

Stephen King verbringt Monate, manchmal Jahre mit seinem ersten Satz. Joan Didion sagte, das Problem mit dem ersten Satz sei, dass man an ihm festklebt – alles andere fließt daraus hervor. Raymond Chandler schrieb seine Opener um und um, bis die Stimme seines Erzählers so scharf war wie ein Rasiermesser.

Was wissen diese Autoren, das Anfänger nicht wissen?

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59 mal Weltliteratur in einem Satz

59 mal Weltliteratur in einem Satz

Was passiert, wenn große Romane ganz klein werden – aber nicht kleiner als nötig?

Ein Satz genügt. Manchmal.

Was bleibt von einem Roman, wenn man alles Überflüssige wegnimmt?
Nicht der Plot. Nicht der Schauplatz. Vielleicht nicht einmal der Name der Hauptfigur. Sondern: ein Satz, der das Gefühl trifft. Der hängen bleibt. Der nachklingt.

So entstand die Idee für diesen Beitrag.

Ach so, es gibt einen gewissen Hang zur Science-Fiction, was meinem persönlichem Geschmack geschuldet ist.

Weltliteratur in einem Satz.
Keine Zusammenfassung. Kein Klappentext.
Sondern eine einzelne Tagline – die dich spüren lässt, worum es wirklich geht.

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Coach’s Chat: Coverfragen, die sich (fast) alle Autoren stellen

Coach’s Chat: Coverfragen, die sich (fast) alle Autoren stellen

Schreiben ist Kunst. Verkaufen ist Handwerk. Und Covern — das ist oft Voodoo.

Viele denken, das Cover müsse nur schön sein. Oder auffällig. Oder irgendwie besonders.

Aber Schönheit verkauft nicht. Vertrautheit verkauft. Erwartung verkauft. Genre spricht in Bildern. Und das Hirn des Käufers entscheidet schneller, als du deinen eigenen Titel lesen kannst.

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