
Deine Figur steht vor einer Entscheidung, die alles verändert. Du weißt genau, was sie denkt. Also schreibst du es hin: kursiv, mit »dachte sie« am Ende. Und der Moment ist tot.
Einen inneren Monolog schreiben heißt nicht, Gedanken in Schrägschrift zu verpacken. Es heißt, die Leserin so nah an die Figur heranzulassen, dass sie vergisst, dass sie liest. Die gute Nachricht: Es gibt mehr als eine Technik dafür. Und die beste davon kommt ganz ohne Kursivierung aus.




