Kurzgeschichten schreiben – Was wirklich zählt

Kurzgeschichten schreiben – Was wirklich zählt

Short Storys haben heute einen schweren Stand. Die Leserinnen wollen Romane, am liebsten Serien mit fünfzehn Bänden und einem Prequel. Das ist verständlich, vielleicht sogar folgerichtig. Aber es bedeutet auch, dass eine der anspruchsvollsten literarischen Formen gerade im Selfpublishingmarkt kaum noch wahrgenommen wird.

Ich habe sie immer gemocht. Weil man Dinge schreiben kann, die es im Roman nicht geben dürfte. Zu seltsam gibt es nicht; zu kurz ebenfalls nicht. Die Kurzgeschichte erlaubt Risiken, für die ein Roman keinen Platz hat. Klingt paradox, ist es aber nicht.

Schreiben lässt sie sich nach Regeln, die sich von allem anderen unterscheiden. Man lernt was dabei. Und Spaß macht es auch.

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Was braucht eine Homepage für Autorinnen?

Was braucht eine Homepage für Autorinnen?

Warum deine eigene Seite auch 2026 wichtiger ist als jede Social-Media-Plattform – und wie du sie aufbaust.

Du hast deinen Klappentext perfektioniert. Dein Cover sitzt. Der Roman ist draußen. Aber wohin schickst du deine Leserinnen, wenn sie mehr von dir wollen?

Wenn die Antwort »Instagram« oder »Amazon-Autorenseite« lautet, verschenkst du Potenzial. Denn auf diesen Plattformen gehörst du nicht dir selbst. Der Algorithmus entscheidet, wer dich sieht. Die Regeln ändern sich ohne Vorwarnung. Und deine mühsam aufgebaute Reichweite kann über Nacht verschwinden. Deine Website ist der einzige Ort im Netz, der wirklich dir gehört.

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KI-Chatbot für deine Buch Landingpage

KI-Chatbot für deine Buch Landingpage – So nutzt du einen digitalen Assistenten auf deiner Website

Ein Chatbot, der Fragen zu deinem Buch beantwortet? Was nach Science-Fiction klingt, ist heute technisch machbar – und wird von US-Autoren bereits erfolgreich eingesetzt. Die Idee: Interessenten stellen Fragen zum Buchinhalt und bekommen sofort Antworten. Das senkt die Hürde zur Kaufentscheidung.

Aber lohnt sich der Aufwand? Was braucht man dafür? Und wie verhindert man, dass der Bot Unsinn erzählt?

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Landingpage für dein Buch: So verkaufst du 2026

Landingpage für dein Buch: So verkaufst du 2026

Die digitale Visitenkarte ist schon lange tot. Eine Autorinnen-Website, die nur dein Buch zeigt und auf Amazon verlinkt, reicht 2026 nicht mehr. Der Buchmarkt ist übersättigt, die Aufmerksamkeitsspanne deiner Leserinnen schrumpft, und wer nicht innerhalb von Sekunden überzeugt, verliert den Klick – und den Verkauf.

Die Landingpage ist heute der zentrale Knotenpunkt für Markenbildung, Lead-Generierung und Umsatz. Hier entscheidet sich, ob jemand kauft, sich für deinen Newsletter einträgt oder einfach wegklickt.

Was wirklich konvertiert – egal ob du E-Books, Print oder Hörbücher verkaufst, egal ob Fiction oder Sachbuch.

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Der erste Satz: Wie man Leserinnen in der ersten Zeile fängt

Warum Stimme wichtiger ist als Plot – und was die Meister wirklich anders machen

Der erste Satz: Wie man Leserinnen in der ersten Zeile fängt

Der erste Satz eines Romans ist ein Versprechen. Er sagt der Leserin: So werde ich mit dir reden. So fühlt sich diese Welt an. Vertrau mir. Wer dieses Versprechen bricht – oder gar keines gibt – verliert seine Leserin, bevor die Geschichte überhaupt begonnen hat.

Stephen King verbringt Monate, manchmal Jahre mit seinem ersten Satz. Joan Didion sagte, das Problem mit dem ersten Satz sei, dass man an ihm festklebt – alles andere fließt daraus hervor. Raymond Chandler schrieb seine Opener um und um, bis die Stimme seines Erzählers so scharf war wie ein Rasiermesser.

Was wissen diese Autoren, das Anfänger nicht wissen?

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