2 mal 11 Wörter, die in Klappentexten fast immer wirken – und warum sie funktionieren

2x11 Wörter, die in Klappentexten fast immer wirken - und warum sie funktionieren

Die Sprache eines Klappentextes ist keine Nebensache – sie ist der Köder, der im besten Fall Neugier auslöst, der Spannung verspricht und das Versprechen eines Leseerlebnisses gibt. Aber wie erzeugt man in wenigen Zeilen ein echtes Soggefühl?

Natürlich zählen Struktur, Rhythmus und Fokus. Aber oft sind es einzelne Wörter, die alles ins Rollen bringen. Wörter, die innerlich klicken. Die unsere Aufmerksamkeit schärfen, noch bevor wir den zweiten Satz gelesen haben.

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Das ultimative Klappentext-Rezept

Das ultimative Klappentext-Rezept

Hier ist ein praktisches, wiederverwendbares Muster, das sich anfühlt wie ein gutes Rezept – Schritte, Zutaten, Dosierung – und nicht wie eine Checkliste.

Portion: 100–150 Wörter
Zubereitungszeit: ca. 30–45 Minuten
Vegan, aber emotional sättigend

Wann ist ein Klappentext fertig? Wenn du nicht mehr kürzen willst, sondern nur noch lesen möchtest. Wenn ein fremder Testleser ihn versteht, ohne das Buch zu kennen. Und wenn jemand weiterlesen will – aber noch nicht alles weiß.

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99 Wörter, die verkaufen – Die ultimative Blurb-Vokabelliste

99 Wörter, die verkaufen – Die ultimative Blurb-Vokabelliste

Nach den Strategien von Bryan Cohen, Robert J. Ryan und Louise Willder

Statt theoretischer Stilregeln lieber konkret: Welche Wörter machen einen Klappentext unwiderstehlich? Welche Verben zünden, welche Adjektive klingen nach Spannung, Gefühl oder Gefahr?

So schwer ist das nicht, denn Bestsellerautorinnen, Profis aus dem Copywriting und Verlagsmenschen nutzen immer wieder ähnliche Begriffe, um Leserinnen emotional anzusprechen – oder sie regelrecht anzuzünden.

Hier ist deine Liste – in kluger Auswahl und nach Wirkung sortiert. Siehe auch: 2×11 Wörter, die in Klappentexten fast immer wirken

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Klappentext & Blurb – woher kommen die Namen?

Klappentext & Blurb – woher kommen die Namen?

Wenn wir über Buchmarketing sprechen, sagen viele Autorinnen heute:
»Ich brauche noch den Blurb.« Oder: »Der Klappentext ist noch zu schwach.«

Beide Begriffe gehören zum Standardvokabular. Aber woher kommen sie eigentlich? Und warum klingen sie, als hätten sie mit Klappen, Klappern oder Seifenblasen zu tun?

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